
Indie-Rap? Post-Hop?
Wie man es nennt, ist wohl egal.
Was da passiert, ist ein Hype, wie er größer kaum sein könnte und das, wie ich jetzt mit Bestimmtheit sagen kann, auch vollkommen zurecht.
Ein Album, das lyrisch und musikalisch mit Pathos und großen Gesten fesselt.
Bestseller bei Amazon und iTunes, den Twitter-Server überfordert, begeisterte Kritiker und Fans sprechen eine deutliche Sprache. Hört es einfach an.
Im Oktober sieht man sich dann auf Tour.