Dienstag, 30. November 2010

Albumproduktion, Tag 1.

Ja, es geht endlich los!
Es hat Monate gedauert, Nerven und viel Geld gekostet, aber heute hat die Produktion für die erste LP von Microsleep endlich begonnen.
Mit der Arbeit am Song "My Confession" ging es los, einige weitere haben wir noch auf dem Zettel. Gitarre, Klavier, Keyboards, Mix, Produktion, etc. übernehmen wir alles selbst.
Ab und zu werden mit Sicherheit schon ein paar Songs auf EP's veröffentlich, bevor wir nächstes Jahr den kompletten Longplayer veröffentlichen wollen.
Dabei sein sollen bereits bekannte Songs wie "Dead Letter" und "Grave Robbers", aber auch neue Stücke wie "Fireworks", "200 Suns"
oder "The Reason". Inspirationen bietet das Leben im Moment reichlich, es werden also noch sicher neue Songs dazu kommen.

Sonntag, 28. November 2010

The fireworks can light up the dark.

Eigentlich sollte ich ja schlafen, aber stattdessen texte ich so rum.
Mit "Nowhere" und "Firework" sind heute gleich zwei Songs enstanden.
Mathe Hausaufgaben sind dafür zwar keine entstanden, aber was soll's?
Der Wecker klingelt jetzt in 6 1/2 Stunden und vielleicht sollte man so gegen 00:30 Uhr auch mal schlafen. Aber man muss ja nicht.

Samstag, 27. November 2010



You're everything I am
You're everything I am
You're all I'll ever be
You are all there is to me
And what it's all about
I cannot live without you
I've tried to let go but I can't
You are everything I am

Don't tell me there's no way
I'm lost without you
I'm lost without you
I'm waiting
Still waiting
I'm holding on to
I'm holding on with you
I'm falling
I'm falling
I'm lost without you
You are everything I am

What We Don't Know.

If everything would just stop
Then maybe I could clear up my thoughts
If everything would stand still
I could've hidden how lost I feel

I should've said what I hear
I should've let myself fear
I should've made myself clear

So this is how we fall apart
This is how the ending starts
And when our heads betray our hearts
We fake what we don't know

Donnerstag, 25. November 2010

Pause.



11 Stunden Schule und jetzt auch noch für den Englisch LK lernen.
Aber zwischendurch ist auch etwas Entspannung nötig.

Montag, 22. November 2010

Nur noch 14 Tage...



In 14 Tagen sind Sebi, ich und 11.998 andere 30 Seconds to Mars Fans auf dem Weg nach Oberhausen. Das wird was besonderes.

Sonntag, 21. November 2010

The Reason.

It’s always hard to lay awake
Thinking about what to give and take
And searching for the one,
The one to give the reason
To open up your heart
To believe in the start
The ending and the way to it
The battle and every single part

Look into my eyes
And take away this fear of mine
You know I’m not alright, I need the hope you give to me
It’s hard to see what’s right or wrong
When this dust is in between
Not everything’s said and done
So please don’t give up on me
Don’t give up on me

What am I supposed to be
Not knowing what to say to you
I’m empty and I can’t explain
What’s missing and who’s to blame
For everything I’m going through
These roads and ends don’t lead to you
I need a sign, I need a hint
To get away from here

Look into my eyes
And take away this fear of mine
You know I’m not alright, I need the hope you give to me
It’s hard to see what’s right or wrong
When this dust is in between
Not everything’s said and done
So please don’t give up on me
Don’t give up on me

I’m the dimming light
Where the sun stops to shine
But you always shine twice as bright

Look into my eyes
And take away this fear of mine
You know I’m not alright, I need the hope you give to me
It’s hard to see what’s right or wrong
When this dust is in between
Not everything’s said and done
So please don’t give up on me
Don’t give up on me

Max Gemmerich, longforgottenvoice 21.11.2010

Let me give my love to you.


While the Streets are burning down.

Gestern hab ich ja schon von den alten Mechanismen geschrieben, die irgendwie vor jedem Auftritt auf's neue einsetzen. Da wollte uns auch der Compass natürlich nicht enttäuschen und wie jedes Mal hat uns die nicht komplett funktierende Technik das alte Gewohnheitsgefühl gegeben.
Also kleines Extra ist es dann auch noch so gewesen, dass vier Bands vor Ort waren und einfach mal keine einzige einen Bassverstärker gestellt hatte.
Bis wir dann zu Proberaum gefahren sind und unseren geholt haben, ist natürlich etwas Zeit vergangen. So fing der Soundcheck viel zu spät an und hat dann auch noch fast eine Stunde gedauert. Aber was wäre der Compass, wenn alles glatt laufen würde? Wäre ja langweilig.
"Der Gesang muss lauter". "Ich höre die Gitarre nicht". "Mehr Backgroundgesang auf dem Monitor". "Es brummt immer noch!".
Irgendwie hat es dann gepasst und durch den ewig langen Soundcheck musste man sich zumindest weder einsingen, noch warm spielen. Als es dann los ging, war ich doch etwas überrascht. Es waren zwar nicht alle pünktlich, aber trotzdem sind doch ziemlich viele Leute für uns gekommen. Dann hinterher die Bestätigung für die gemachte Arbeit zu bekommen war sowieso das Beste. Es lohnt sich eben, dran zu bleiben und an sich zu arbeiten.
Mit das Highlight war einfach, nach mehr als einem halben Jahr mal wieder spontan "The Stranger" mit Davud auf der Bühne zu spielen. Der Text war nicht mehr ganz da, aber es hat Spaß gemacht.
Aber das hat eigentlich der ganze Auftritt.
Den Abschluss hat der Abend dann gegen Mitternacht am Klavier gefunden. Einfach nur zu zweit drauf los gespielt und nicht mehr aufgehört.
Eine halbe Stunde lang.
Musik eben.

Samstag, 20. November 2010

Battle Call.

Heute Abend geht's endlich wieder los, nach fast drei Monaten spielen wir endlich wieder live. In den letzten Monaten waren wir eigentlich auch mal recht viel unterwegs. Neben Marburg waren wir auch in Heskem, Wetzlar und Momberg. Das Ziel, Marburg etwas hinter sich zu lassen, ist also schonmal ein bisschen aufgegangen. Heute Abend kehren wir aber zurück in die Location, in der vor einem gutem Jahr alles angefangen hat... Der Compass.
Im November 2009 standen wir zum ersten mal mit Stereo Breakdown auf dieser Bühne.
Ein Jahr später wirken die Abläufe vor der Show etwas gefestigter. Man weiß mittlerweile, wer sowieso zu spät kommt und was eventuell mal wieder vergessen wird.
Dieses Mal ist aber eine einiges anders und ganz wenige wissen worum es geht. Merken soll es keiner, deswegen wird das Tagesgeschäft gespielt. Die Setlist hab ich wie immer am Abend vorher gedruckt, wie immer hab ich wieder Zweifel an den vorher getroffenen Entscheidungen. Ist das wirklich der richtige Opener? Ist die Abfolge so richtig? Naja, passt sicherlich schon irgendwie.
Mit dabei sind ein ganz neuer Song und ein Song, der eigentlich nur für unser Unplugged geschrieben wurde. Nach den guten Reaktionen haben wir ihn aber nochmal für unsere normalen Konzerte umgeschrieben. Und wir haben eine Überraschung geplant. Alte Zeiten aufleben lassen, sage ich nur schonmal.
Jetzt starten wieder die alten Automatismen. Das Outfit hab ich schon an, bei den Schuhen bin ich mir noch unsicher. Aber wer achtet da schon drauf? Ja gut, ich eben. Irgendwie soll ja schon alles stimmen.
Die Setlist liegt neben mir, der Text vom neuen Song auch. Ich hab das Gefühl, dass ich ihn nicht richtig kann. Gestern hab ich noch ein paar Zeilen umgeschrieben. Aber bis jetzt hab ich das (fast) immer noch hinbekommen. Eine Wasserflasche und Bonbons für meinen Hals liegen immer griffbereit, ein paar Tonleitern hab ich schon hoch und wieder runter gesungen. Der Bass wird gleich nochmal etwas geputzt.
Alles wie immer also? Fast.


Montag, 15. November 2010

Und wir machen die Augen zu.


Vier Millionen Menschen in Deutschland haben eine Depression. Diese Krankheit ist die häufigste Ursache für Suizide.

Doch erst durch den Tod von Robert Enke am 10. November 2009 wurde einer breiteren Öffentlichkeit die Dimension der ‘dunklen Krankheit’ bewusst. “Es war wirklich eine Hoffnung, dass jetzt endlich dieser Krankheit mehr Beachtung geschenkt wird.”, erinnert sich ein Betroffener. Doch was ist aus dieser Hoffnung geworden? Was hat Enkes Tod bewirkt? Gibt es heute tatsächlich mehr Verständnis, Sensibilität und Hilfe für die Betroffenen?

["Volksleiden Depression", NDR]



Guten Mittag,
wir, also ich, haben, also habe, es fast geschafft. 10 000 Besucher in noch nicht einmal zwei Wochen. Ich möchte das Wort “geschafft” jetzt wieder streichen und irgendetwas sagen, das traurig klingt und gleichzeitig mutig. Mir fällt nichts ein. Es ist schön, dass drueberleben so viele Menschen interessiert und berührt, dass es abschreckt und schockiert, dass es überrascht und animiert und anspornt und noch ein paar andere Verben, Adejektive und so weiter. Andererseits ist jeder Erfolg von drueberleben auch eine traurige Tatsache, weil es zeigt, dass ich zwar nicht alleine bin, aber genau das auch das Problem ist. Das heißt nämlich, dass da draußen ganz viele wie ich rumlaufen, die sich mit den gleichen Monstern, den gleichen Krisengebieten im Kopf herumschlagen müssen. Wie schade.

[http://drueberleben.wordpress.com]


Aus eigener Kraft eine Depression zu überwinden, ist für Betroffene sehr schwer. Es habe Tage gegeben, an denen er halbwegs klargekommen sei, sagte Deisler dem "Stern". "Am nächsten Morgen war alles wieder schlimm. Es kam mir vor, als habe die Krankheit in der Dunkelheit der Nacht Kraft gesammelt. An guten Tagen hatte ich ständig Angst, dass die Spuren der Schwermut wiederkommen." Die Depression habe ihm jegliche Lebensfreude genommen, so Deisler. "Sie hielt mich gefangen in einem Gefühl innerer Leere und Niedergeschlagenheit."

Deisler suchte rechtzeitig Hilfe, und ihm konnte geholfen werden. Viele Selbstmorde könnten vermutlich verhindert werden, wenn nur rechtzeitig jemand eingreifen würde. Die große Mehrheit der 10.000 Selbstmorde und der rund 150.000 Selbstmordversuche in Deutschland, so schreibt die Stiftung Deutsche Depressionshilfe, sei vermutlich auf eine nicht oder nicht optimal behandelte Depression zurückzuführen. Enkes Arzt beurteilte ihn aber als nicht selbstmordgefährdet, Enke habe sich von Selbstmordgedanken distanziert.

[Spiegel Online]

Sonntag, 14. November 2010

19.11.2010

Kanye West - My Beautiful Dark Twisted Fantasy


30 Seconds To Mars - This Is War (Deluxe Version)


My Chemical Romance - Danger Days: The True Lives Of The Fabulous Killjoys


So viel gute Neuveröffentlichungen an einem Tag.
Da ist viel Musik hören angesagt.

Samstag, 13. November 2010

Carry Me Away.

What have we become?
So fragile and broken
It's a miracle we're still alive
There's no one to blame
But you and me
Waiting for a place to be
Trust is art, but trust is broken
Love is clean, but words are spoken
The dirt is falling down on us
We need strenght and we need people
We need good and we need evil
Oh oh...

Come carry me away from here
Running away from nothing
Searching for infinity
Let's escape to somewhere new
When the sun is rising
Come pick me up to steal away from here

Text: Max Gemmerich, longforgottenvoice 13.11.2010
Bild: Sana Al-Badri 12.11.2010






Donnerstag, 11. November 2010

Song des Tages.



War scheiße heute.
Irgendwie bin ich grade nicht in der Stimmung, um mich hier in Textform aufzudrücken.
Die Musik sagt genug.

Mittwoch, 10. November 2010

Dienstag, 9. November 2010

Mad World.



Adam Lambert?
Der Schwule von American Idol?
Genau der.
Was für eine Version dieses Songs.

Mittwoch, 3. November 2010

Golden.

Sing it for the lost

Sing it for their souls

Sing it for all that you believe in

For the ones you love, the ones that make you cry

The ones that try to save your life

Just sing for you and me, all that we’ve seen

The memories of golden years

Max Gemmerich, 03.11.2010
longforgottenvoice.


Dienstag, 2. November 2010

Broken.



I don't feel like I'm strong enough.