Gestern hab ich ja schon von den alten Mechanismen geschrieben, die irgendwie vor jedem Auftritt auf's neue einsetzen. Da wollte uns auch der Compass natürlich nicht enttäuschen und wie jedes Mal hat uns die nicht komplett funktierende Technik das alte Gewohnheitsgefühl gegeben.
Also kleines Extra ist es dann auch noch so gewesen, dass vier Bands vor Ort waren und einfach mal keine einzige einen Bassverstärker gestellt hatte.
Bis wir dann zu Proberaum gefahren sind und unseren geholt haben, ist natürlich etwas Zeit vergangen. So fing der Soundcheck viel zu spät an und hat dann auch noch fast eine Stunde gedauert. Aber was wäre der Compass, wenn alles glatt laufen würde? Wäre ja langweilig.
"Der Gesang muss lauter". "Ich höre die Gitarre nicht". "Mehr Backgroundgesang auf dem Monitor". "Es brummt immer noch!".
Irgendwie hat es dann gepasst und durch den ewig langen Soundcheck musste man sich zumindest weder einsingen, noch warm spielen. Als es dann los ging, war ich doch etwas überrascht. Es waren zwar nicht alle pünktlich, aber trotzdem sind doch ziemlich viele Leute für uns gekommen. Dann hinterher die Bestätigung für die gemachte Arbeit zu bekommen war sowieso das Beste. Es lohnt sich eben, dran zu bleiben und an sich zu arbeiten.
Mit das Highlight war einfach, nach mehr als einem halben Jahr mal wieder spontan "The Stranger" mit Davud auf der Bühne zu spielen. Der Text war nicht mehr ganz da, aber es hat Spaß gemacht.
Aber das hat eigentlich der ganze Auftritt.
Den Abschluss hat der Abend dann gegen Mitternacht am Klavier gefunden. Einfach nur zu zweit drauf los gespielt und nicht mehr aufgehört.
Eine halbe Stunde lang.
Musik eben.
Also kleines Extra ist es dann auch noch so gewesen, dass vier Bands vor Ort waren und einfach mal keine einzige einen Bassverstärker gestellt hatte.
Bis wir dann zu Proberaum gefahren sind und unseren geholt haben, ist natürlich etwas Zeit vergangen. So fing der Soundcheck viel zu spät an und hat dann auch noch fast eine Stunde gedauert. Aber was wäre der Compass, wenn alles glatt laufen würde? Wäre ja langweilig.
"Der Gesang muss lauter". "Ich höre die Gitarre nicht". "Mehr Backgroundgesang auf dem Monitor". "Es brummt immer noch!".
Irgendwie hat es dann gepasst und durch den ewig langen Soundcheck musste man sich zumindest weder einsingen, noch warm spielen. Als es dann los ging, war ich doch etwas überrascht. Es waren zwar nicht alle pünktlich, aber trotzdem sind doch ziemlich viele Leute für uns gekommen. Dann hinterher die Bestätigung für die gemachte Arbeit zu bekommen war sowieso das Beste. Es lohnt sich eben, dran zu bleiben und an sich zu arbeiten.
Mit das Highlight war einfach, nach mehr als einem halben Jahr mal wieder spontan "The Stranger" mit Davud auf der Bühne zu spielen. Der Text war nicht mehr ganz da, aber es hat Spaß gemacht.
Aber das hat eigentlich der ganze Auftritt.
Den Abschluss hat der Abend dann gegen Mitternacht am Klavier gefunden. Einfach nur zu zweit drauf los gespielt und nicht mehr aufgehört.
Eine halbe Stunde lang.
Musik eben.
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