Heute Abend geht's endlich wieder los, nach fast drei Monaten spielen wir endlich wieder live. In den letzten Monaten waren wir eigentlich auch mal recht viel unterwegs. Neben Marburg waren wir auch in Heskem, Wetzlar und Momberg. Das Ziel, Marburg etwas hinter sich zu lassen, ist also schonmal ein bisschen aufgegangen. Heute Abend kehren wir aber zurück in die Location, in der vor einem gutem Jahr alles angefangen hat... Der Compass.
Im November 2009 standen wir zum ersten mal mit Stereo Breakdown auf dieser Bühne.
Ein Jahr später wirken die Abläufe vor der Show etwas gefestigter. Man weiß mittlerweile, wer sowieso zu spät kommt und was eventuell mal wieder vergessen wird.
Dieses Mal ist aber eine einiges anders und ganz wenige wissen worum es geht. Merken soll es keiner, deswegen wird das Tagesgeschäft gespielt. Die Setlist hab ich wie immer am Abend vorher gedruckt, wie immer hab ich wieder Zweifel an den vorher getroffenen Entscheidungen. Ist das wirklich der richtige Opener? Ist die Abfolge so richtig? Naja, passt sicherlich schon irgendwie.
Mit dabei sind ein ganz neuer Song und ein Song, der eigentlich nur für unser Unplugged geschrieben wurde. Nach den guten Reaktionen haben wir ihn aber nochmal für unsere normalen Konzerte umgeschrieben. Und wir haben eine Überraschung geplant. Alte Zeiten aufleben lassen, sage ich nur schonmal.
Jetzt starten wieder die alten Automatismen. Das Outfit hab ich schon an, bei den Schuhen bin ich mir noch unsicher. Aber wer achtet da schon drauf? Ja gut, ich eben. Irgendwie soll ja schon alles stimmen.
Die Setlist liegt neben mir, der Text vom neuen Song auch. Ich hab das Gefühl, dass ich ihn nicht richtig kann. Gestern hab ich noch ein paar Zeilen umgeschrieben. Aber bis jetzt hab ich das (fast) immer noch hinbekommen. Eine Wasserflasche und Bonbons für meinen Hals liegen immer griffbereit, ein paar Tonleitern hab ich schon hoch und wieder runter gesungen. Der Bass wird gleich nochmal etwas geputzt.
Alles wie immer also? Fast.
Im November 2009 standen wir zum ersten mal mit Stereo Breakdown auf dieser Bühne.
Ein Jahr später wirken die Abläufe vor der Show etwas gefestigter. Man weiß mittlerweile, wer sowieso zu spät kommt und was eventuell mal wieder vergessen wird.
Dieses Mal ist aber eine einiges anders und ganz wenige wissen worum es geht. Merken soll es keiner, deswegen wird das Tagesgeschäft gespielt. Die Setlist hab ich wie immer am Abend vorher gedruckt, wie immer hab ich wieder Zweifel an den vorher getroffenen Entscheidungen. Ist das wirklich der richtige Opener? Ist die Abfolge so richtig? Naja, passt sicherlich schon irgendwie.
Mit dabei sind ein ganz neuer Song und ein Song, der eigentlich nur für unser Unplugged geschrieben wurde. Nach den guten Reaktionen haben wir ihn aber nochmal für unsere normalen Konzerte umgeschrieben. Und wir haben eine Überraschung geplant. Alte Zeiten aufleben lassen, sage ich nur schonmal.
Jetzt starten wieder die alten Automatismen. Das Outfit hab ich schon an, bei den Schuhen bin ich mir noch unsicher. Aber wer achtet da schon drauf? Ja gut, ich eben. Irgendwie soll ja schon alles stimmen.
Die Setlist liegt neben mir, der Text vom neuen Song auch. Ich hab das Gefühl, dass ich ihn nicht richtig kann. Gestern hab ich noch ein paar Zeilen umgeschrieben. Aber bis jetzt hab ich das (fast) immer noch hinbekommen. Eine Wasserflasche und Bonbons für meinen Hals liegen immer griffbereit, ein paar Tonleitern hab ich schon hoch und wieder runter gesungen. Der Bass wird gleich nochmal etwas geputzt.
Alles wie immer also? Fast.
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